Von einem unbekannten Autor verfasst, thematisiert dieses Stück schenzianischer Poesie das "Zeitalter des Wirrsinns", ein Abschnitt der Unsicherheit und Kriminalität in Schenzen. Es herrschte eine ständige Bedrohung durch marodierende Einbrecherbanden, die oft ein kompliziertes Tunnelsystem für ihre Raubzüge nutzten. Aufgrund dieser Verhältnisse fand auch die erste große Auswanderungswelle in Schenzen statt, viele Schenzianer emigrierten in die ganze Welt, unter anderem auch nach Indien, weil das Klima viele der ehemaligen Bewohner Schenzens an das warme Klima der Pofflonischen Wälder erinnerte.
Grundlos graste der Grashüpfer grüne Gräben, grübelte er, gegraben von Gaunern? griesgrämig ging er gen Ganghes
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