Während Kalle kotzt und kübelt hatte Benno ihn schon gebügelt.
Eine Plattform für schenzianische Poesie und Lyrik zwischen Pofflonherden, Lorkenzucht und Großstadtleben in Schenzen-City.
Montag, 25. April 2011
Kalle
1706 von Kleist van Vlonk im einfältigen Blatt "Schenzen Gazette" zur Auflockerung zwischen den Todesanzeigen veröffentlicht, löste dieser Einzeiler große Proteste und eine Belagerung des Redaktionshauses aus. Vlonk trat erst von seinem Posten als Chefredakteur zurück, als das Gebäude bis auf das Fundament heruntergebrannt war. Heute gilt es als Grundstein und meistzitiertes Gedicht des schenzianischen Dadaismus.
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